Model Releases waren lange ein ziemlich analoges Thema. Ein Vertrag, ein Datum, zwei Unterschriften, fertig. Für klassische Fotografie funktioniert das oft noch immer. Wer mit einem Model ein Portrait-, Fashion-, Fine-Art- oder Aktshooting macht und die Nutzung sauber vertraglich regelt, arbeitet damit nicht automatisch veraltet.
Trotzdem verändert sich gerade der Druck im Hintergrund. Vor allem Plattformen mit Adult-, NSFW- oder Creator-Content verlangen immer häufiger mehr als nur ein eingescanntes Papier. Es geht um Identität, Alter, dokumentierte Zustimmung und die Frage, ob ein Nachweis auch Jahre später noch belastbar ist.
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