Eine Langzeitbelichtung verwendet eine besonders lange Belichtungszeit, damit der Sensor über einen längeren Zeitraum Licht aufnimmt.
Dadurch entstehen Effekte wie:
weiches Wasser
Lichtspuren
Bewegungsunschärfe
sichtbare Sternenspuren
Langzeitbelichtungen werden häufig genutzt bei:
Nachtfotografie
Landschaften
Astrofotografie
Lightpainting
Stadtaufnahmen
Da schon kleine Bewegungen zu Verwacklungen führen können, verwendet man meist:
ein Stativ
Fernauslöser
oder den Selbstauslöser
Oft kommen zusätzlich ND-Filter zum Einsatz, um auch bei Tageslicht lange Belichtungszeiten zu ermöglichen.
Kurz gesagt:
Eine Langzeitbelichtung nimmt Licht über einen längeren Zeitraum auf und erzeugt dadurch spezielle Bewegungs- und Lichteffekte.