Der Positive Prompt beschreibt, was die KI erzeugen soll.
Der Negative Prompt beschreibt, was vermieden werden soll.
Beispiele für Positive Prompts:
Kleidung
Lighting
Bildstil
Kameraoptik
Posen
Stimmung
Beispiele für Negative Prompts:
schlechte Hände
zusätzliche Finger
blurry
low quality
watermark
deformierte Gesichter
Der Negative Prompt funktioniert dabei wie eine Art Gegengewicht. Die KI versucht, diese Dinge möglichst nicht ins Bild einzubauen.
Gerade ältere Modelle brauchten oft extrem lange Negative Prompts, um typische KI-Fehler zu vermeiden. Moderne Modelle wie Flux kommen häufig mit deutlich weniger aus.
Zu aggressive Negative Prompts können allerdings auch Probleme verursachen:
sterile Bilder
fehlende Details
unnatürliche Haut
kaputte Lighting-Stimmung
Kurz gesagt:
Der Positive Prompt sagt der KI, was sie erzeugen soll.
Der Negative Prompt sagt ihr, was sie vermeiden soll.