LoRA steht für Low-Rank Adaptation. Das ist eine kleine Zusatzdatei, die einem KI-Modell neue Fähigkeiten oder Stile beibringt, ohne das komplette Modell verändern zu müssen.
Mit einer LoRA kann man zum Beispiel:
bestimmte Personen trainieren
spezielle Kleidungsstile erzeugen
einen bestimmten Zeichenstil nachahmen
Posen, Gesichtstypen oder Lichtstimmungen verstärken
LoRAs werden zusätzlich zum normalen Modell geladen und beeinflussen das Ergebnis je nach Stärke.
Beispiel:
Ein realistisches Basemodel kann durch eine Anime-LoRA plötzlich Manga-artige Bilder erzeugen — oder umgekehrt.
Der große Vorteil:
LoRAs sind klein, schnell und flexibel. Statt jedes Mal ein komplett neues Modell herunterzuladen, erweitert man einfach das bestehende Modell.
Kurz gesagt:
Eine LoRA ist wie ein zusätzlicher Filter oder ein kleines Spezialpaket für die KI.